1. Komm.

Laut Renee Dobbs, Autorin von „Training Your Dog“, müssen Sie entscheiden, wie Sie Ihr Hündchen am besten für seine Gehorsamkeit belohnen sollen. Leckereien und Spielzeuge sind hervorragende Anreize – aber auch lobende Worte (z. B. „Guter Junge“) sowie körperliche Zuneigung können sehr motivierend sein. Sobald Sie eine Liste mit den Lieblingsleckereien, -spielzeugen und verbalen Belohnungen Ihres Hundes erstellt haben, können Sie mit dem Training beginnen. Starten Sie mit mehreren kurzen Trainingssitzungen pro Tag, die jeweils nicht länger als 15 Minuten dauern sollten, und arbeiten Sie in einem Tempo, das Sie konsequent beibehalten können.
2. Wohnzimmer

„Stay“ ist das Kommando, das den Hund auffordert, in einer ruhigen, unbeweglichen Position zu verweilen, bis er die Erlaubnis zum Weitergehen erhält. Dies bedeutet beispielsweise, dass der Hund in der Haltung „sitzen“, „liegen“ oder „stehen“ bleiben muss, bis ein Zustimmungswort wie „Okay“ oder „Alles erledigt“ gesagt wird.
3. Lass es einfach sein.

Es ist eine effektive Methode, Ihr Haustier zu schützen und auf lange Sicht Geld zu sparen, wenn Sie Ihrem Hund beibringen, Gegenstände zurückzulassen, die er sonst aufheben könnte. Zudem hilft dies dabei, das Verschlucken schädlicher Substanzen wie Gift, Schokolade oder Hühnerknochen zu verhindern, die auf dem Boden liegen.
4. Absatz

Der Befehl „Hinterherkommen“ („Heel“) gehört zu den wichtigsten Befehlen, die ein Hund lernen kann. Er macht das Gehen für Sie und Ihr Hündchen viel einfacher und sicherer. Die Ausbildung zu diesem Befehl sollte zunächst ohne Leine zu Hause beginnen und anschließend in einem eingezäunten Hof fortgesetzt werden. Geben Sie Ihrem Hund nach jedem Schritt eine Belohnung in Form von Futter. Starten Sie damit, dass Sie Ihrem Hund in ruhigem Tonfall befehlen, „hinterherzukommen“, während Sie neben ihm gehen. Sobald Ihr Hund dies verstanden hat, halten Sie an und warten Sie, bis er sich setzt, bevor Sie ihm wieder eine Belohnung geben.
5. Setzen Sie sich.

„Sitzen“ ist einer der wichtigsten Befehle, die Sie Ihrem Welpen beibringen können. Er verbessert nicht nur seine Impulskontrolle, sondern lehrt ihn auch gute Manieren beim Begrüßen neuer Menschen. Beginnen Sie damit, dass Sie Ihren Hund dazu auffordern, sich hinzusetzen – halten Sie dabei eine Leckerei vor sein Gesicht und geben Sie das entsprechende Signal. Wiederholen Sie dies mehrmals, bis Ihr Welpen zuverlässig gehorcht und Ihnen die Leckerei gibt, wenn Sie darum bitten.
6. Bleiben Sie an der Leine.

Üben Sie Kontrolle über Ihren Hund, indem Sie ihn an der Leine halten. Leinen schützen Ihr Welpen auch, falls er wegläuft – daher ist es unerlässlich, diesen Befehl zu erlernen. Sie können Ihrem Hund beibringen, an der Leine zu bleiben, indem Sie leichten Druck mit der Leine ausüben und ihn dazu ermutigen, zu Ihnen zu kommen. Zusätzlich können Sie Belohnungen als Anreiz für dieses Verhalten verwenden.
7. Leg dich hin.

Mark McMillan, ein Hundetrainer, ist der Ansicht, dass der wichtigste Befehl ist, den alle Hunde lernen sollten: „Leg dich hin.“ Dieser einfache, aber beruhigende Befehl hilft Ihrem Hund, ruhig zu bleiben, und verhindert, dass er auf Menschen oder Möbel springt.
Über den Autor: KlangWolke
Ich verbinde Vogelperspektive mit Bodenhaftung.
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Ethische Überlegungen subtil integriert.
Temperierter Argumentationston.
Sanfte Formulierungen beim Erwartungsabgleich.