Symptome

Gastroenteritis bei Hunden kann sich durch Erbrechen, Durchfall sowie Blut im Stuhl äußern. Zudem können Hunde laute Geräusche („Borborygmi“) aus ihrem Bauch von sich geben. Häufig zeigen Hunde mit Gastroenteritis Anzeichen von Lethargie und Schwäche; sie können Fieber haben und weniger essen bzw. trinken als gewohnt.
Prävention

Eine Mageninfektion ist eine Erkrankung, die in der Regel von Erbrechen und Durchfall begleitet wird. Sie wird nicht durch das Influenzavirus verursacht und ist daher nicht ansteckend. Hunde können eine Mageninfektion bekommen, wenn sie etwas zu sich nehmen, das Bakterien oder Viren enthält – beispielsweise Nahrung, die aus dem Mülleimer geschüttelt wurde, oder Essensreste vom Boden oder Tisch, die als Leckerlis verabreicht werden. Die meisten Hunde, die an einer Mageninfektion leiden, erholen sich innerhalb von 24 Stunden. Einige Infektionen – wie das Canine Parvovirus (CPV) – können jedoch ernst sein und zu dauerhaften Verdauungsproblemen führen. Wenn Ihr Welpe Anzeichen von Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall zeigt, bringen Sie ihn unbedingt sofort zum Tierarzt. Dadurch wird die Ausbreitung der Krankheit auf andere Haustiere verhindert.
Diagnose

Ihr Tierarzt kann einen Magen-Darm-Erreger anhand der Symptome, der medizinischen Vorgeschichte Ihres Hundes sowie einer körperlichen Untersuchung diagnostizieren. Er kann außerdem Bluttests und Urinanalysen durchführen. Diese Untersuchungen helfen dabei, zugrundeliegende Erkrankungen wie Parasitenbefall, bakterielle Infektionen oder Parvovirus zu erkennen. Je nach Schweregrad der Symptome kann der Tierarzt zusätzlich Röntgenaufnahmen oder Ultraschalluntersuchungen des Bauches veranlassen, um den Zustand des Hundes genauer zu beurteilen. Der Tierarzt nimmt sich die Zeit, den Zustand Ihres Hundes gründlich zu überprüfen – dabei führt er eine Bauchuntersuchung durch und stellt Fragen zu den Symptomen wie Erbrechen und Stuhlgang. Dies ist entscheidend, um die Ursache der Erkrankung zu ermitteln und die geeigneten Behandlungsmaßnahmen zu bestimmen.
Behandlung

Tierärztliche Behandlungen bei Hunden mit Gastroenteritis sind oft wirksam und tragen dazu bei, die Erkrankung schnell zu bessern. Sie können auch probiotische Präparate auf Reisbasis wie DiarRice verwenden – diese sind leicht verdaulich und helfen dabei, den Magen Ihres Hundes zu beruhigen. Zudem sollten Sie Ihrem Hund kleinere Mahlzeiten aus mildem Futter geben, um ihm zu helfen, mit der Erkrankung zurechtzukommen.
Über den Autor: SchattenTakt
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