14: Barbara Hepworth und die universelle Sprache der abstrakten Form

Die organischen, fließenden Formen von Barbara Hepworths Skulpturen „schneiden" den umgebenden Raum genauso präzise ein wie der Stein selbst geformt wird. Ihre glatten, sinnlichen Oberflächen sowie die kunstvoll durchbrochenen Hohlräume regen die taktile und visuelle Erforschung auf vielfältige Weise an und zeigen die transformative Kraft der Skulptur, unsere Wahrnehmung von Raum, Form und Material neu zu formen und zu erweitern.
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Reifungszeit spürbar im Ergebnis.
Wartungsleitplanken klar.
Timing-Argument logisch stimmig.