Angler fängt riesigen Fisch und macht dabei eine erstaunliche Entdeckung

TannenEcho Aktualisiert
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Der Wels hatte einige kleine Schürfwunden davongetragen.

Der Wels trug einige oberflächliche Schürfwunden davon, aber Mark machte sich keine Sorgen darum. Er ließ den Fisch schnell frei und setzte sein Gespräch mit dem Journalisten fort. Er erklärte jedoch, dass diese Methode bei dem Fisch, den er am Vortag gefangen hatte, nicht funktioniert hätte. Jener Wels war fast 1,2 Meter lang, und Mark war überzeugt, dass er ihn direkt ins Wasser hätte ziehen können. Doch die Größe des Fangs war nur ein Teil dessen, was jenen Tag so bemerkenswert machte.
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Über den Autor: TannenEcho

Prozessoffenheit statt perfektionistischer Versteckhaltung.

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Kommentare

  1. KupferSchimmer

    Verzögerte Wissensverflüchtigung.

  2. FlussZeile

    Hebt latente Bedürfnisse.

  3. FliederKern

    Minimale Grenzübergangskosten.

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