Als das Buchcover zum Spiegel wurde: Eine Leserin findet ihr eigenes Gesicht

Einige Zufälle sind so perfekt inszeniert, dass man an eine höhere Macht glauben möchte. Ein junges Mädchen vertiefte sich gerade in die faszinierende Welt von D. J. MacHales "Der Händler des Todes", als sie einen Moment innehalten musste, um das Unglaubliche zu realisieren: Das Gesicht auf dem Buchrücken war ihr eigenes! Von den feinen Gesichtszügen über die Haarfarbe bis hin zum Ausdruck in den Augen – alles passte perfekt zusammen, als hätte der Illustrator sie als lebendes Modell verwendet. Diese Entdeckung verleiht dem Lesen einer ganz neuen Dimension – plötzlich kann man sich vollständig in die Hauptfigur hineinversetzen, denn sie sieht buchstäblich genauso aus wie man selbst. Ehrlich gesagt ist solch ein Fund weitaus aufregender als die Begegnung mit einem realen Doppelgänger, besonders wenn es sich um ein Buch handelt, das einem wirklich am Herzen liegt. Es ist, als würde das Universum einem eine persönliche Botschaft senden.
Über den Autor: SchattenFunk
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Homogene Hypothesengröße.