Welche Krankheiten sind bei Hunden am häufigsten?

MoosTräumer Aktualisiert
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Durchfall



Durchfall ist eine der häufigsten Erkrankungen bei Hunden. Er kann aus verschiedenen Gründen auftreten und in seiner Schwere von mild bis lebensbedrohlich reichen. Ursachen für Durchfall können Parasiten, Bakterien oder Würmer sein. Glücklicherweise heilen die meisten einfachen Fälle ohne tierärztliche Behandlung von selbst.

Bindehautentzündung



Die Bindehautentzündung (Konjunktivitis) äußert sich durch Rötung, Juckreiz und tränende Augen. Meist wird sie durch eine Virusinfektion verursacht, kann aber auch durch chemische Substanzen oder das Eindringen von Fremdkörpern in das Auge ausgelöst werden. Zu den ersten Schritten bei der Diagnose gehören die Erhebung der Krankengeschichte sowie eine körperliche Untersuchung. Der Arzt überprüft Ihre Bindehaut sowie das äußere Augengewebe, um festzustellen, ob die Entzündung von einem Virus, einem Bakterium oder einer Allergie verursacht wird.

Ohrinfektionen



Ohrenentzündungen sind die häufigste Erkrankung bei Hunden und entstehen, wenn Keime in den Gehörgang eindringen. Zu den Anzeichen einer Infektion können Schmerzen, Rötungen, Schwellungen sowie Ausfluss aus den betroffenen Ohren gehören. Ohrenentzündungen werden in der Regel durch eine übermäßige Anzahl an Hefen und Bakterien im Gehörgang verursacht. Grant erklärt dies damit, dass die normale, schützende Hautschicht am Inneren des Ohrs des Welpen beeinträchtigt ist, wodurch Keime leicht eindringen können.

Hautallergien



Hunde sind besonders anfällig für Hautallergien, die durch Flöhe, Nahrung oder Medikamente verursacht werden können. Dadurch können juckende, entzündete Stellen am Fell des Hundes entstehen, was für den Hund eine äußerst unangenehme Erfahrung darstellt. Die häufigste Hautallergie bei Hunden ist die atopische Dermatitis – sie tritt auf, wenn das Immunsystem des Hundes unangemessen auf Umweltallergene wie Staub, Schimmel oder Pollen reagiert.

Schmerz



Obwohl Hinken oder offene Wunden die offensichtlichsten Anzeichen für Schmerzen bei Hunden sind, kann chronischer Schmerz viel schwieriger zu erkennen sein. Glücklicherweise gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, die die Schmerzen lindern und die Lebensqualität des Hundes verbessern können. Eine gesunde Gewichtsregulierung sowie Bewegung mit geringem Belastungsumfang sind besonders vorteilhaft für Hunde mit Arthritis oder anderen Gelenkproblemen. Medikamente wie NSAIDs (nicht-steroidale Entzündungshemmer), Amantadin sowie Lasertherapie können ebenfalls wirksam bei der Schmerzlinderung sein. Leider dürfen Hunde keine rezeptfreien NSAIDs wie Ibuprofen oder Aspirin einnehmen; daher sollten Hundebesitzer immer vor der Verabreichung von Medikamenten ihren Tierarzt konsultieren. Diese Medikamente können Magen-Darm-Probleme verursachen – daher ist es am besten, im Voraus die Zustimmung des Tierarztes einzuholen.
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Über den Autor: MoosTräumer

Ich schleife den Kern statt den Umfang aufzublasen.

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Kommentare

  1. FarbenWeber

    Ambition klar, aber nicht überhitzt.

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