5. Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Ofenreinigung

Nun, da Sie alles vorbereitet haben, kann der Reinigungsprozess beginnen. Entfernen Sie zunächst die Ofenroste und lockeren Schmutz aus dem Gerät. Geben Sie Natron in eine kleine Schüssel und fügen Sie gerade so viel Wasser hinzu, dass eine streichfähige Paste entsteht. Die Konsistenz sollte etwa der von Zahnpasta ähneln. Tragen Sie diese Paste mit Ihren Gummihandschuhen auf alle Innenflächen des Ofens auf, wobei Sie die Heizelemente aussparen. Besonders verschmutzten Stellen schenken Sie besondere Aufmerksamkeit und tragen dort eine dickere Pastenschicht auf. Sobald alle Flächen bedeckt sind, schließen Sie die Ofentür und lassen die Paste über Nacht, mindestens 12 Stunden, einwirken. Diese Wartezeit ermöglicht es dem Natron, den hartnäckigen, eingebrannten Schmutz aufzulösen. Öffnen Sie nach der Einwirkzeit den Ofen und wischen Sie die getrocknete Paste mit einem feuchten Tuch oder Schwamm ab. In der Regel löst sich der Schmutz und das Fett damit. Verwenden Sie bei hartnäckigen Rückständen vorsichtig einen Kunststoffschaber. Besprühen Sie das Innere mit Wasser und wischen Sie weiter, bis alle Natronrückstände entfernt sind. Verwenden Sie abschließend ein frisches, feuchtes Tuch für einen letzten Wischvorgang, um sicherzustellen, dass alle Oberflächen frei von Natron sind. Lassen Sie die Tür vor der nächsten Benutzung geöffnet, damit der Ofen vollständig an der Luft trocknen kann.
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Reifungszeit spürbar im Ergebnis.
Granularität praxisgerecht gewählt.